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Das 'letzte Mittel' - Kann es richtig sein, Folter anzuwenden?

Im Januar 2008 findet über mehrere Wochen in Freising ein Aktionsschwerpunkt zum Thema 'Folter' statt. Um die zentrale Abendveranstaltung am 22. Januar herum werden die Ausstellung zum Thema Folter "Die Menschenwürde ist (un)antastbar" von amnesty international Ulm in der VHS Freising (10.1.-29.2.) gezeigt, es läuft eine Filmreihe zum Thema in den Freisinger Kinos (voraussichtlich im Zeitraum vom 11.-21.1, Einzeltermine werden noch festgelegt), und die Stadtbibliotek Freising beteiligt sich mit einer Buchpräsentation.

Als Zentrale Veranstaltung findet am 22. Januar 2008, 19:30 Uhr im großen Rathaussaal der Stadt Freising eine Podiumsdiskussion statt

Moderation:

  • Petra Diroll, Radiomoderatorin, Vorstandsmitglied der Bundespressekonferenz

Podium:

  • RA Bernhard Docke, Bremen (Anwalt von Murat Kurnaz)
  • RA Dr. Julia Duchrow, Berlin (Spezialistin f. Asylrecht u.Terrorismusabwehr)
  • Anni Kammerlander, Therapeutin, Refugio Behandlungszentrum für Folteropfere. V., München
  • Dieter Thalhammer, Oberbürgermeister der Stadt Freising
  • Dr. Jan Monzer, amnesty international Gruppe Freising

Die Folter hat eine tausendjährige Tradition, sie wurde seit der Antike als selbstverständliches Mittel im Strafverfahren eingesetzt. Ein entscheidender Anstoß zur Abschaffung der Folter in Deutschland ist in der Schrift des Rechtsgelehrten Christian Thomasius 1705 zu sehen ("Über die Folter, die aus den Gerichten der Christen verbannt werden muss"). Doch der Wandel im Rechtsdenken brauchte Zeit - erst 1851 war die Folter in allen europäischen Staaten als Mittel zur Erlangung eines gerichtsverwertbaren Geständnisses abgeschafft. Die Kodifizierung des Folterverbots in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen schließlich ist eine Errungenschaft erst nach dem Zweiten Weltkrieg.

Doch immer wieder findet die Folter Befürworter. Szenarien werden entworfen, die den Einsatz der Folter als letztes Mittel zur Erlangung von Geständnissen - beispielsweise zur Rettung von Menschenleben oder zur Abwehr terroristischer Gewalttaten - legitimieren sollen. Die Veranstaltung soll uns helfen zu verstehen, warum Folter niemals ein rechtmäßiges Mittel zur Erlangung von Informationen sein kann. Ziel der Veranstaltung ist, Mechanismen der Folter zu analysieren, sowie die zerstörende Wirkung der Folter auf Opfer wie auf Täter zu beleuchten.

Die Anwendung von Folter setzt zwingend voraus, dem Folteropfer seine Würde abzusprechen, im Kern sein Menschsein zu negieren, und seine physische und psychische Vernichtung billigend in Kauf zu nehmen. Damit wird deutlich, warum Folter niemals ein Mittel der Justiz in einem Rechtsstaat sein kann.

Begleitaktionen:

Ausstellung vom 10. Januar bis 29. Februar 2008 in der Volkshochschule Freising, Kammergasse 12, Freising "Die Menschenwürde ist (un)antastbar", Ausstellung zum Thema Folter, ai Ulm

Vom 11.-21. Januar 2008 werden Kinofilme zum Thema gezeigt. Die Einzeltermine werden noch festgelegt.

Buchpräsentation zum Thema Folter, Stadtbibliothek Freising

Als Kooperationspartner sind am Aktionsschwerpunkt beteiligt: ai-Gruppe Freising, Volkshochschule Freising, Stadtbibliothek Freising, Ev. Kreisbildungswerk Kath. Kreisbildungswerk, Kino Freising

Koordination: Sabine Kloth, ai-Gruppe Freising

 

"Verwandlungen"
Künstler unterstützen Amnesty International

Ausstellung:
Donnerstag, 10.01.08 bis Samstag, 02.02.08
täglich 12.00 - 19.00 Uhr
Auktion am Freitag, den 25.01.08 um 19.30 Uhr mit Robert Ketterer
in der Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, München-Schwabing
www.seidlvilla.de
Eintritt frei

Picasso soll einst gesagt haben, dass "ein Gemälde niemals eine Kugel aufhalten kann". Nichtsdestotrotz sind fünf bayerische Künstler der Ansicht, dass ein Gemälde das Abfeuern einer Kugel verhindern kann, indem sie mit ihrer gemeinsamen Ausstellung Verwandlungen Amnesty International unterstützen.

In Zusammenarbeit mit der Seidlvilla werden in der Ausstellung Verwandlungen 40 Arbeiten von Angelika Hofer, Ludwig Gruber, Almut Woehrle-Ruß, Ulrike Schüler und Monika Müller Leibl gezeigt. Müller Leibl, Initiatorin und künstlerische Leiterin des Projekts, knüpft damit an eine aktuelle Münchner Ausstellung an: "Wenn gleichzeitig die Arbeiten von Max Beckmann, die im Exil geschaffen wurden, in München zu sehen sind, sollten wir inne halten und nachdenken, warum er fliehen musste. Menschenrechte, wie Meinungsfreiheit, sind selbstverständlich wertvoll und müssen immer verteidigt werden", sagt Monika Müller Leibl. "Als Künstler und Menschen sollte es uns am Herzen liegen, dieses Anliegen zu unterstützen."

Greg Langley von ai München nahm diese Idee gern auf - bislang hat es eine Aktion, in der Künstler die Arbeit der Menschenrechtsorganisation unterstützen, hier noch nicht gegeben, es wird aber jetzt schon daran gedacht, diese Veranstaltung jährlich zu wiederholen. Ermutigende Erfahrungen haben die Künstler durch eine ähnliche Aktion, bei der sie vor einigen Jahren in Rosenheim eine gute Summe für ai ersteigerten.

Auktion und Verkauf der Kunstwerke

Robert Ketterer vom Auktionshaus Ketterer Kunst wird die ausgestellten Arbeiten im Rahmen einer Auktion am Freitag, den 25. Januar 2008 um 19.30 versteigern. Umrahmt wird die Veranstaltung mit Jazzmusik von Juliane Mudra (Flöte und Saxophon), Michael Lackner (Gitarre) und Nikolaus Reichel (Bass). Die Preise liegen zwischen ca. 200 bis ca. 3.000 Euro. Nach der Auktion besteht die Gelegenheit, bei Fingerfood und einem Glas Wein ins Gespräch zu kommen.

Die nicht für die Auktion vorgesehenen Kunstwerke können schon vorab während der Ausstellung gekauft werden.

Weitere Informationen sowie Bildmaterial senden wir Ihnen gern zu. Mit freundlichen Grüßen, Katharina Knieß

Pressekontakt:
Büro für Pressearbeit, Katharina Knieß
Iblherstr. 66
81739 München
T 089 - 490 498 43
F 089 - 490 498 45
presse@tipp-presse.de
www.tipp-presse.de

Die Künstler

kunstauktion-mueller-leibl Werke von Monika Müller Leibl (www.monika-mueller-leibl.de) befinden sich im Besitz der Staatlichen Graphischen Sammlung, der Lenbachgalerie, der Bayerischen Staatsgemäldesammlung sowie der Stadt München. Sie war mit Einzelausstellungen in Deutschland, Italien, Japan und Syrien vertreten. In der Benefiz-Ausstellung für Amnesty International stellt Monika Müller Leibl eine kleine Serie von "Wasserbildern" aus, bei denen man die Verwandlung der Wasserschichten oder Segel assoziiert. Drei großformatige Bilder zeigen einen Garten in Marrakesch, eine Urlandschaft in Afrika und ein Menschenbild "Hoffnung".

kunstauktion-woehrle-russ Die 1950 in St. Peter-Ording geborene Künstlerin Almut Wöhrle-Ruß (www.almut-online.de) studierte an der Universität Tübingen und hat ihr Atelier seit 1991 bei Rosenheim. In diversen Einzel- und Gruppenausstellungen regionaler Galerien, in Kunstvereinen und städtischen Institutionen wurde ihr Werk seit 1994 präsentiert. Ihre Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. Ihr Werk - Druckgrafiken, Arbeiten mit Farbfeld und freier Zeichnung - befasst sich mit Raumkonzepten und figurativ-symbolischen Elementen.

kunstauktion-schueler Ulrike Schüler (www.ulrikeschueler.de) hat an der Akademie der Bildenden Künste in München studiert. Nach einem einjährigen Stipendiumsaufenthalt in London (1994) ließ sie sich in München nieder. In ihren Arbeiten hinterfragt Ulrike Schüler die Wirklichkeit; sie interessiert insbesondere die gesellschaftliche Einbindung des Individuums und die daraus resultierenden Spannungen zwischen äußerer Anforderung und innerer Verfasstheit.

kunstauktion-gruber Ludwig Gruber lebt und arbeitet in Bad Aibling. Seine Farblinolschnitte erinnern "mit labyrinthischen und pflanzlichen Formen, auch mit ihren erdigen Farben, entfernt an tibetische, afrikanische oder indianische Kunst", schrieb das Oberbayerische Volksblatt. In ihnen schlagen sich Erfahrungen aus zahlreichen großen Weltreisen nieder. Geboren 1935 in Mainburg/Niederbayern, waren Ludwig Grubers Arbeiten in vielen Ausstellungen zu sehen; er war zudem an der Neugestaltung der Rosenheimer Stadtpfarrkirche St. Nikolaus beteiligt. Öffentliche Ankäufe u. a. durch die Bayerische Staatsgemäldesammlung, Stadt Rosenheim und Stadt Bad Aibling.

kunstauktion-hofer In den abstrakten Bildern von Angelika Hofer (www.kunstverein-ok9.de) ist eines ihrer Hauptthemen der Mensch. Doch auch Landschaften und Gebäude, als von Menschenhand gestaltetes Pendant, bezieht sie in ihr Schaffen ein. In feiner Strichführung sind die Arbeiten vorwiegend in Acryl und Öl ausgeführt. Angelika Hofer, die in Hohenthann und München lebt und arbeitet, nahm an zahlreichen Ausstellungen teil. Ein besonderer Schwerpunkt liegt zudem auf Natur-Installationen und Objekten, die sie in Karlsfeld, München, Tegernsee, Hartmannsberg und in Bad Aibling im öffentlichen Raum realisierte.

kunstauktion-ai-logo Amnesty International (ai) ist eine weltweite, von Regierungen, politischen Parteien, Ideologien, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängige Mitgliederorganisation. Auf Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wendet sich ai gegen schwer wiegende Verletzungen der Rechte eines jeden Menschen auf Meinungsfreiheit, auf Freiheit von Diskriminierung sowie auf körperliche und geistige Unversehrtheit. 1977 erhielt ai den Friedensnobelpreis.

kunstauktion-kulturreferat Die Seidlvilla (www.seidlvilla.de) besteht als Stadtteilkulturzentrum seit 1991. Mit ihrem umfangreichen und facettenreichen Kulturprogramm hat die Seidlvilla eine hervorragende Position im Schwabinger und Münchner Kulturleben. In Kooperation unterstützt sie ai mit dieser Benefizausstellung.

kunstauktion-ketterer-1 Ketterer Kunst hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1954 als einer der wichtigsten Kunst- und Buchversteigerer mit dem Stammsitz im Münchner Prinz-Alfons-Palais und einer Dependance in Hamburg etabliert. Galerieräume in Berlin und Repräsentanzen in Heidelberg, Krefeld und New York tragen entscheidend zum Geschäftserfolg bei. Abgerundet wird das Portfolio unter anderem durch den renommierten Ernest Rathenau Verlag, New York/München (www.kettererkunst.de).

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung von Seidlvilla, UND - Das Münchner Kunstjournal, Ketterer Kunst und RUFFINI - Café, Konditorei, Weinhaus. Bei Abdruck wird um 1 Beleg oder Veröffentlichungshinweis/ Link gebeten.

 

...und die Kehrseite der Medaille?

Ein Rückblick zu einer ai-Aktion am Weltfrauentag

Mit einer bildstarken Aktion machte amnesty international München auf Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam: Der Münchner Odeonsplatz wurde in eine Hürdenlaufstrecke verwandelt. Die Hürdenstrecke endete an einem Siegerpodest. Ganz oben auf dem Treppchen steht die Frage "...und die Kehrseite der Medaille?" Jede Hürde erinnerte an eine Olympiateilnahme Chinas seit 1932 - und beschrieb die Menschenrechtssituation im jeweiligen Jahr.

amnesty international München kämpft mit der Aktion für die Freilassung von Mao Hengfeng. Die Chinesin ist eine mutige Kämpferin für die Menschenrechte - und selbst Opfer von staatlicher Verfolgung. Ihre lange Leidensgeschichte begann 1988. Damals war die Mutter von Zwillingen zum zweiten Mal schwanger - ein Verstoß gegen Chinas Geburtenkontrollpolitik. Als sie eine Abtreibung ablehnte, wurde sie in die Psychiatrie eingewiesen - und verlor zudem ihren Arbeitsplatz. Nach der Geburt ihrer Tochter wurde sie noch einmal schwanger - und wurde von den Behörden zu einer Abtreibung gedrängt.

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Odeonsplatz wurde zum Hürdenparcours (1)
Aktion von ai für die Menschenrechte in China
am Weltfrauentag, Samstag 08. März von 11.00-16.00 Uhr (©ai)

Seitdem versucht Mao Hengfeng, eine Entschädigung vom Staat zu erhalten. Sie wurde auch für andere Menschen politisch aktiv: Sie unterstützt Schanghaier, die aus ihren Wohnungen vertrieben wurden. Ab 2004 verbüßte sie 18 Monate in einem Lager zur "Umerziehung durch Arbeit". Dort wurde sie wiederholt misshandelt. Im Dezember 2006 wurde sie zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie im Arbeitslager zwei Tischlampen zerstört haben soll. Amnesty international ist überzeugt, dass Mao Hengfeng nur wegen ihres Einsatzes für die Menschenrechte inhaftiert ist.

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Odeonsplatz wurde zum Hürdenparcours (2)
Aktion von ai für die Menschenrechte in China
am Weltfrauentag, Samstag 08. März von 11.00-16.00 Uhr (©ai)

Mit der Aktion auf dem Odeonsplatz will amnesty international den Druck auf die Verantwortlichen in China verstärken, um zu erreichen, dass die Menschenrechtsaktivistin bedingungslos freigelassen wird. Die Aktion steht unter dem Motto "Gold für Menschenrechte - Peking 2008".

 

Verratener Eid - Komplicenschaft von Ärzten und Psychologen im Krieg gegen Terror

  • REFUGIO München
  • Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte
  • amnesty international Aktionsnetz der Heilberufe
  • und ai-Bezirk München und Oberbayern

laden anlässlich 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 1948 - 2008 ein zu einem öffentlichen Vortrag von

Prof. Steven Miles, MD
Center for Bioethics, University of Minnesota

am 11. April 2008 um 19.30 Uhr
im EineWeltHaus, Schwanthalerstraße 80

Steven Miles ist gegenwärtig einer der besten Kenner der Bedingungen, unter denen der Krieg gegen Terror geführt wird. Er hat die Dokumente der amerikanischen Regierung im Krieg gegen den Terror in den Archiven in Washington D.C. eingesehen und ausgewertet und dazu publiziert. Es gibt keinen anderen, der so gründlich und erfahren wie er sich in die der Öffentlichkeit zugänglichen Dokumente hinein gearbeitet hat. Er untersucht, wie in diesen Anweisungen die Gefangenen behandelt und verhört werden und ob und wie Ärzte und Psychologen an diesen Prozeduren verantwortlich beteiligt sind. Ihm verdanken wir zahlreiche Initiativen in die Ärzteparlamente der Welt hinein, dafür Sorge zu tragen durch klare Beschlüsse, dass für jeden Arzt und dem folgend jeden Psychologen der Eid des Hippokrates oberste Gültigkeit hat.

Der Vortrag wird in englischer Sprache sein; das Manuskript liegt in deutscher Übersetzung vor. Zwei Publikationen von ihm werden im deutschen Ärzteblatt und im Hamburger Ärzteblatt im März 2008 veröffentlicht.

Ansprechpartner:
REFUGIO München, Mariahilfplatz 10, 81541 München
Tel. 9829570 - email: anni.kammerlander@refugio-muenchen.de

steven-miles-refugio    steven-miles-ai    steven-miles-aerzte

 

Stadtlauf München

Amnesty International demonstriert für Menschenrechte in China

29. Juni 2008, Marienplatz: Ein Pulk von Demonstranten wird in speziellen amnesty-international-T-Shirts antreten (Startschuß: 11 Uhr). Alle anderen Läufer tragen das offizielle orangene T-Shirt

muenchener-stadtlauf

Beim 30. Münchner Stadtlauf wird amnesty international für die Menschenrechte in China demonstrieren: Ein Pulk von Läufern wird spezielle T-Shirts tragen - mit dem Logo von amnesty international und einem Slogan, der die chinesische Regierung auffordert, die Menschenrechte zu achten. Die Läufer von ai werden die einzigen sein, die nicht mit dem orangen T-Shirt des Veranstalters Sportscheck starten müssen.

Zusätzlich wird ai an einem Infostand Passanten über Menschenrechtsverletzungen in China informieren. Aus Sicht von ai ist die Menschenrechtsbilanz in China beschämend. Ein gerade veröffentlichter ai-Berichtet zieht Bilanz: Menschen kommen ohne Anklage hinter Gitter, Regimekritiker werden allein wegen ihrer Ansichten zu jahrelangen Haftstrafen verurteilt, 8.000 Menschen werden jedes Jahr hingerichtet. ai-Generalsekretärin Barbara Lochbihler: "Es ist höchste Zeit, dass das Internationale Olympische Komitee und Regierungen und Sponsoren wie adidas und Volkswagen öffentlich einen Wandel fordern."

Auch direkt vor den olympischen Spielen geht die Verfolgung von Regimekritikern in China weiter. Ein Beispiel ist das Urteil gegen den Aids-Aktivisten Hu Jia. Er ist in einem unfairen Verfahren zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. amnesty international hat das Urteil scharf kritisiert. Die chinesische Regierung hat damit erneut ihr Versprechen gebrochen, die Menschenrechtslage vor den Olympischen Sommerspielen zu verbessern. ai-Chinaexperte Mark Allison: "Hu Jia ist ein gewaltloser politischer Gefangener. Wir fordern seine sofortige Freilassung. Dieses Urteil soll offenbar all jene Aktivisten in China einschüchtern, die es in Zukunft wagen sollten, Menschenrechtsverletzungen öffentlich anzusprechen."

Weitere Infos unter www.goldfuermenschenrechte.de oder www.amnesty.de

 

Benefiz-Konzert für ai mit der Band "radiostar" in der Glockenbachwerkstatt

Am Freitag, den 4.7.2008 ab 20.00 Uhr findet ein Konzert mit der Band "radiostar" zugunsten von Amnesty International in der Glockenbachwerkstatt (München, Blumenstr. 7) statt. Einlass ist ab 20.00 Uhr, Konzertbeginn ab 21.00 Uhr. Die Band "radiostar" ist eine fünfköpfige Rockband, die wohlbekannte Nummern aus den 80iger und 90iger Jahren umarrangiert, sowie aktuelle Rocksongs präsentiert. Die Band hat bereits letztes Jahr für Amnesty International gespielt und sich auch dieses Jahr wieder dazu bereit erklärt. Mehr Informationen, sowie akustische Kostproben erhält man auf der Homepage www.radiostar-online.de .

Die Amnesty International Gruppe 1575 aus München veranstaltet regelmäßig Konzerte, um auch junge Menschen zu erreichen und für Menschenrechtsthemen zu interessieren. Mehr Informationen zur Gruppe 1575 gibt es auf der Homepage www.amnesty-1575.de

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Olympiasieger China: 8000 Hinrichtungen pro Jahr - Wir radln dagegen!

Am 9. August 2008 um 15 Uhr vom Odeonsplatz zum Chinesischen Generalkonsulat in München.

Ab 12 Uhr sammeln wir Unterschriften mit Live-Musik für unserer gemeinsame Petition am Odeonsplatz, die wir anschließend zum Generalkonsulat bringen wollen.

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Unsere Petition: 20080809_petition-china.pdf

Weitere Infos unter www.goldfuermenschenrechte.de oder www.amnesty.de

 

Peking 2008: Wir fordern "Gold für Menschenrechte"

Am Tag vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking ließen wir am Richard-Strauss-Brunnen in München schwarze Luftballons mit dem gelben Aufdruck "Gold für Menschenrechte" aufsteigen.

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Gold für die Menschenrechte: Luftballonaktion in München einen Tag vor Beginn der olympischen Spiele in Peking (freundlich überlassen von © Florian Gränzer)

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Gold für die Menschenrechte: Luftballonaktion in München einen Tag vor Beginn der olympischen Spiele in Peking (freundlich überlassen von © Florian Gränzer)

 

Italienische Barockmusik in der Asamkirche

Italienische Barockmusik mit dem Ensemble L'Estro Armonico - ein Benefizkonzert zugunsten des Rechtshilfefonds für Abschiebungshäftlinge in Bayern.

Wann: Sonntag, 5. Oktober, 19 Uhr
Wo: Asamkirche, Sendlinger Str. in München

Karten an der Abendkasse ab 18 Uhr
Eintritt: 14 EUR

konzert

Veranstalter:
ai München - AK Asyl
ai Regensburg - AK Asyl
Münchner Flüchtlingsrat
Refugio München
ökumenisches Kirchenasylnetz Bayern
Bayerisches Aktionsbündnis gegen Abschiebungshaft
Bürgerinitiative Asyl Regensburg
Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising
Bayerischer Flüchtlingsrat
Jesuiten-Flüchtlingsdienst Deutschland
Pax Christi - Bistumsstelle München und Freising
Landescaritasverband Bayern
Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein

Weitere Infos
in unserem Flyer

 

Mit Fantasie für die Menschenrechte
- Preisverleihung für den bundesweiten Wettbewerb

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"Öffnen Sie ihre Zeitung an einem beliebigen Tag der Woche, und sie werden einen Bericht finden über irgendjemanden irgendwo auf der Welt, der verhaftet, gefoltert oder hingerichtet wird, weil seine Ansichten seiner Regierung nicht passen." (Amnesty International Gründer Peter Benenson 28.05.1961 im "Observer")

Dieses Jahr feiert die Weltgemeinschaft das 60-jährige Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte aus dem Jahr 1948. Viel hat sich seit dem getan, vieles muss und kann noch verbessert werden.

Menschenrechte?
Sind doch selbstverständlich, oder?

Für viele Menschen bleibt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte allerdings ein uneingelöstes Versprechen.

Und für wiederum andere - vor allem junge Menschen in unserem Kulturkreis - sind Menschenrechte so selbstverständlich, dass ihnen deren Bedeutung eigentlich gar nicht richtig bewusst ist.

Im Rahmen einer bundesweiten Schulkampagne und unter dem Motto "Mit Fantasie für die Menschenrechte" haben Amnesty International und die Stiftung Lesen Jugendliche deutschlandweit dazu aufgerufen ihre Gedanken zum Thema Menschenrechte in Worte, Töne oder Bilder zu fassen.

Die Preisträger des Kreativwettbewerbes und ihr Beiträge werden

am Samstag, den 29.11.2008 um 19:00 im Weltsalon des Tollwood

im Rahmen einer festlichen Veranstaltung geehrt. Oberbürgermeister Christian Ude, die Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland Babara Lochbihler, die Band Aloha from Hell und weitere bekannte Gäste führen durch den Abend.

Eintritt: kostenlos, aber nur mit Reservierung bei amnesty_ticket@yahoo.de

 

Impressionen:

Mit Fantasie für die Menschenrechte
- Preisverleihung für den bundesweiten Wettbewerb

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alle Bilder freundlich überlassen von © Andreas Kropp

 

10. Dezember 2008

Kugeln zum Lachen

Event zum 60. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

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Eine große Idee hat Geburstag -
60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

München - Axel Hacke, Fonsi, die Wellküren und andere renommierte Künstler feiern den 60. Jahrestag der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR)", die von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1946 unterzeichnet wurde, mit einem Benefizkonzert.

Die Veranstaltung mit dem Titel "Kugeln vor Lachen" wird am 10. Dezember 2008 im Carl-Orff-Saal des Münchener Gasteig stattfinden. Die Moderatorin Sabine Sauer sowie Klaus J. Neumann von Bayerischen Rundfunk werden unter anderem Musik von den Croonettes und dem Duo Kerstin Heiles und Christoph Pauli sowie die Kabarettisten Cello Mafia und String of Pearls präsentieren.

"Die Erklärung der Menschenrechte ist zwar eine bedeutende Errungenschaft für die Menschheit, aber eigentlich geht darum, dass sie für alle auch Realität werden. Es ist Zeit, gerade heuer im 60. Jahr, dass der AEMR mehr Aufmerksamkeit zuteil wird," sagte Cello Mafia Mitglied Tobias Melle.

Die AEMR ist eines der wichtigsten Dokumente der Zeitgeschichte, in dem zum ersten Mal die fundamentalen Rechte aller Menschen von einer Völkergemeinschaft festgelegt wurden, wobei diese sich zugleich auch zu deren Einhaltung verpflichtete. Die AEMR bildet die Basis für jeden Fortschritt bei der Abschaffung der Todesstrafe, bei der Ächtung der Folter, für den Schutz von Kinderrechten und vielen weiteren humanitären Fragen.

Seit ihrer Ausrufung vor 60 Jahren hat die Menschenrechtserklärung immer mehr an Bedeutung gewonnen. Anfangs ging es lediglich um die Formulierung gemeinsamer Wertvorstellungen, die für die UN-Mitgliedsstaaten eine moralische Verpflichtung darstellten; inzwischen hat sie sich jedoch zu einem wichtigen Bestandteil weltweit anerkannter Gesetzgebung entwickelt.

Die weltweit größte Menschenrechtsorganisation

Basierend auf der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte kämpft Amnesty International seit fast 50 Jahren gegen schwerwiegende Verletzungen der Rechte eines jeden Menschen auf Meinungsfreiheit, auf Schutz vor Diskriminierung sowie auf körperliche und geistige Unversehrtheit.

Für Amnesty International hat jeder Mensch die gleichen Rechte und jeder von uns sollte sich nicht nur für die eigenen Rechte, sondern für die aller Menschen einsetzen. Im Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen und in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft setzt sich Amnesty dafür ein, dass Übergriffe auf die Menschenrechte gestoppt werden und fordert Gerechtigkeit für diejenigen, deren Rechte verletzt wurden

"Schauen Sie an jedem x-beliebigen Tag in die Zeitung: Sie finden immer einen Artikel, dass irgendwo auf der Welt jemand verhaftet, gefoltert oder hingerichtet wurde, weil seine persönliche Meinung oder seine Religion von einer Regierung nicht akzeptiert wird," sagt Greg Langley, Gruppensprecher der Amnesty-Gruppe, die die Veranstaltung organisiert. "Das Ziel von Amnesty ist diese Menschen zu schützen und sicherzustellen, dass ihre Rechte, die in der AEMR festgelegt sind, beachtet werden."

Eintrittskarten sind erhältlich für 21/25/29 Euro bei München Ticket (www.muenchenticket.de). Weitere Informationen at www.amnesty-noise.com

 

Resumé:

Kugeln zum Lachen - Event zum 60. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember

Mit "Viva Amnesty International", einer abgewandelten Version des Elvis Presley-Songs "Viva Las Vegas", leiteten die drei Glamour-Girls von String of Pearls einen Comedy-Abend für die Menschenrechte ein.

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Die Veranstaltung im Gasteig am 10. Dezember unter dem Motto "Kugeln vor Lachen" war dem 60-jährigen Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) der Vereinten Nationen gewidmet. Der Kabarettist Christian Springer stahl im wahrsten Sinne des Wortes die Show in seiner Rolle als Fonsi, Kassenmann von Neuschwanstein, seine zugeteilte Bühnenzeit um eine Viertelstunde mit einer geradezu aberwitzigen Betrachtung des Weltgeschehens aus bayerischer Sicht überzog. Trotz des überwältienden Beifallsstürme des Publikums wurde - leider - ein Großteil seines Auftritts bei der Übertragung auf BR-alpha zwei Wochen später herausgeschnitten.

Axel Hackes Beitrag stammte aus seinem Buch Wortstoffhof, wo er bei seinem amüsanten Ausflug in die Welt der Linguistik unter anderem mehrsprachige Restaurant-Speisekarten genauer unter die Lupe nahm. Wobei dann aus "Onion Rings" ganz schnell "Zwiebel ruft an" werden kann.

Mit Zitaten der wichtigsten Artikel aus der Erklärung der Menschenrechte erinnerten die Croonettes während ihrer musikalischen Reise durch die Schlager der Vierziger Jahre immer wieder an das Thema des Abends. Kerstin Heiles und Christoph Pauli kombinierten ihre ausdrucksstarke Stimme mit seinem herausragenden Klavierspiel, wobei einer der Höhepunkte Paulis 20 Lieblingsstücke für Piano in zwei Minuten war.

Die Wellküren touren schon seit 20 Jahren als "Wilderinnen in der traditionellen bayerischen Volksmusik" durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Das weibliche Trio, das wie immer ein ganzes Sortiment von teilweise ungewöhnlichen Musikinstrumenten auf die Bühne mitbrachte, überzeugte die Fans mit ihrem ganz eigenen Musikstil gewürzt mit ihrem ganz eigenen Humor.

Dafür, dass das Finale ein Knaller wurde, sorgte Cello Mafia, deren Erscheinen von Zigarrenrauch und Pistolenschüssen begleitet wurde und auf der Bühne nicht minder aufregend mit duellierenden Cellobögen und fliegenden Büstenhaltern weiterging, alle Klischees der Rivalität unter echten Kerlen bediente, untermalt von weltbekannter Filmmusik, präsentiert nur auf den Celli. Zusammen mit der Moderatorin des Abends, Susanne Rohrer, wurde das Publikum zum krönenden Abschluss noch zu einem Maccarena animiert.

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Dank gebührt den Künstlern, die ihr Talent an diesem Abend Amnesty International ohne Gage zur Verfügung stellten, und vor allem auch Susanne Rohrer, deren Moderation Humor und Komödie mit der Ernsthaftigkeit des Menschenrechtsthemas vereinte, sowie dem Bayerischen Rundfunk für Beleuchtung und Bühnenausstattung, und vor allem dem Regisseur des Abends, Klaus J. Neumann, der diesen Abend zu einem vollen Erfolg machte.

Die Höhepunkte der Gala Kugeln vor Lachen sind auch auf www.amnesty-noise.com zu finden.

Auch den Sponsoren und Helfern soll an dieser Stelle für ihre Unterstützung gedankt werden: Pepper GmbH, Bootswerft Simmerding, Living Lingo (Micha), Kader Eins GmbH, Monika Müller Leibl, Klavierhaus Vogel, Café Ruffini, Steuerkanzlei Schiller und das Kulterreferat der Landeshauptstadt München, sowie Herr Dürr und die Angestellten des Gasteig.

 

Informationsabende von amnesty international

Einmal im Monat veranstaltet amnesty international in München Informationsabende für alle, die mehr über die ai-Arbeit erfahren oder bei ai mitarbeiten möchten. Die Termine:

  • Mittwoch, 16.01.08
  • Mittwoch, 13.02.08
  • Mittwoch, 12.03.08
  • Mittwoch, 16.04.08
  • Mittwoch, 14.05.08
  • Mittwoch, 11.06.08
  • Mittwoch, 16.07.08
  • Mittwoch, 17.09.08
  • Mittwoch, 15.10.08
  • Mittwoch, 12.11.08
  • Mittwoch, 10.12.08

Jeweils um 19:30 Uhr, in der Evangelischen Studentengemeinde (ESG), Friedrichstraße 25, München-Schwabing (U-Bahn Giselastraße). Weitere Veranstaltungen von ai München finden Sie unter www.amnesty-muenchen.de/termine.

Hintergrundinformation zu amnesty international: ai setzt sich seit über 40 Jahren weltweit für Menschen ein, deren Rechte verletzt werden. Grundlage der ai-Arbeit ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Insbesondere möchte ai erreichen, dass gewaltlose politische Gefangene freigelassen werden - das sind Gefangene, die nur aus politischen Gründen in Haft sind und Gewalt weder angewendet noch befürwortet haben. ai kämpft gegen Folter, Todesstrafe und "Verschwindenlassen". ai möchte zudem erreichen, dass alle politischen Gefangenen ein faires Gerichtsverfahren erhalten.

In mehr als 150 Staaten hat ai Mitglieder und Unterstützer, insgesamt sind es über eine Million. Rund 40 Gruppen gibt es im ai-Bezirk München. Unter diesen Gruppen sind auch einige mit speziellen Aufgaben, beispielsweise der Arbeitskreis Kirchen, der urgent-action-Arbeitskreis, der Asyl-Arbeitkreis und verschiedene Koordinationsgruppen, die auf bestimmte Länder spezialisiert sind. Sämtliche Arbeit bei ai München wird ehrenamtlich geleistet, so auch der Bürodienst oder die Lobbyarbeit.

 

Neuere Ansätze zur Erklärung von Homophobie

Vortrag und Diskussion mit Dr. Antje Schuhmann
Wann: Donnerstag, 18. Dezember, 20 Uhr
Wo: Sub (Schwules Kommunikations- und Kulturzentrum e.V.), Müllerstr. 43, 80469 München

ai-sub

Homophobie bezeichnet eine hauptsächlich gegen Schwule und Lesben gerichtete Feindseligkeit oder "die irrationale, weil sachlich durch nichts zu begründende Angst vor homosexuellen Menschen und ihren Lebensweisen".

Antje Schuhmann gibt in ihrem Vortrag einen Überblick über neuere sozialwissenschaftliche Erklärungen von "Homophobie". Sie möchte anregen, die eigenen Begriffe und Konzepte neu zu überdenken, denn möglicherweise schränken sie unsere Fähigkeit zur politischen Analyse sowie unser Handeln ein und führen sogar zu neuen Formen von Diskriminierung.

Antje Schuhmann kommt auf Einladung der amnesty-Gruppe MERSI (Menschenrechte und sexuelle Identität) ins Sub. Die Münchner Kulturwissenschaftlerin lehrt und forscht gegenwärtig als Dozentin an der Witwatersrand-Universität in Johannesburg. Ihr aktuelles Forschungsprojekt ist ein Buch über Xenophobie und Gewalt in Südafrika.

 

ai-Taschenkalender 2009

Für Menschen, die nicht nur Termine im Kopf haben ... :
Der neue Amnesty-Taschenkalender 2009 ist da!

Auch dieses Jahr gibt es wieder den neuen ai-Taschenkalender in Zusammenarbeit von Harms Verlag und der Münchner ai-Gruppe 1268.

  taschenkalender
Format 14,6 cm x 9,4 cm (DIN A6 schmal, wie im letzten Jahr)
Umfang 192 Seiten
Kalendarium 2 Seiten pro Woche mit zeitgeschichtlichen Daten,
sowie Monatsplaner von Januar 2009 bis Dezember 2010
Serviceteil Postgebühren
Internationale Vorwahlnummern
Adressen von Friedens- und Menschenrechtsgruppen
Schulferien
Stundenpläne
ai-Beiträge Informationen über die Arbeit von ai
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Die Menschenrechte und das Grundgesetz
60 Jahre Grundrecht auf Asyl
Ausstattung Umschlag: vierfarbig mit umweltfreundlicher Schutzfolie
Innenteil: hochwertiges weißes Schreibpapier aus Altpapier
Lesezeichen
Fadenheftung
Verkaufspreis 5 Euro (ür Nicht-Mitglieder
für Mitglieder auf Anfrage

Erhältlich ist der Kalender zu den Öffnungszeiten im Amnesty-Büro, Leonrodstr. 19, 80634 München.

Bestellscheine der internen Ausgabe für Amnesty-Mitglieder gibt es hier als PDF-Datei.

Er kann aber auch per E-Mail (kalenderredaktion@amnesty-muenchen.de) oder Telefax (089 / 16 54 04) bestellt werden (zzgl. Versandkosten).

Ebenso ist er im Amnesty-Shop unter www.amnesty.de/shop erhältlich.

Außerdem kann der Kalender in der Regel innerhalb eines Tages von jeder Buchhandlung beschafft werden (ISBN-13: 9783860261583).

 
 
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Letzte inhaltliche Änderung: 31.12.2008
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