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Briefe an US Präsident George W. BushIn orange-farbigen Anzügen hinter Maschendraht gefesselt: Münchner Aktivisten von amnesty international setzen sich auf dem Karlsplatz gegen Folter ein.Seit drei Jahren hält die US-Regierung auf der Militärbasis Guantánamo Bay über 550 Menschen gefangen. Erst die Entscheidung des Supreme Court vom Juni 2004 berechtigt die Gefangenen Anwälte zu beauftragen. Mit einer großen Aktion auf dem Karlsplatz fordert amnesty international München den US Präsidenten George W. Bush auf:
In den orange-farbigen Sträflingsanzügen der Guantánamo Häftlinge, hinter Maschendraht gefesselt, demonstrieren die Münchner ai-Aktivisten am Samstag, den 23.04.05 von 10:30-15 Uhr auf dem Karlsplatz/Stachus. Passanten können Briefe an US Präsident George W. Bush unterzeichnen, die von ai in das Weiße Haus gesendet werden. Informationsmaterial informiert über Einzelfälle. Der Fall des 22jährigen Bremers Murat Kurnaz steht für viele. Der US Geheimdienst CITF (Command Information Task Force) bestätigt in einem inzwischen freigegebenen Dokument, dass es "keine Hinweise darauf gibt, dass der Häftling Verbindungen zu Al Qaida hat oder irgendeine spezifische Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellt". Kurnaz wurde mit Elektroschocks gefoltert und von seinen Wärtern sexuell gedemütigt, wie sein Anwalt berichtet. Ohne Beweise, ohne Anklage und ohne faires Verfahren wird Kurnaz seit drei Jahren in Guantánamo Bay festgehalten. In einem Sammelverfahren hat die Bundesrichterin Green am 31. Januar diesen Jahres entschieden, dass die Inhaftierung von Murnat Kuraz und 50 weiteren Häftlingen die Genfer Konvention wie auch die US-Verfassung verletzt. Die US Regierung hat beim nächst höheren Gericht Berufung eingelegt. Zum 90. Jahrestag des ersten GiftgaseinsatzesAm 22. April 1915 setzte das deutsche Militär Chlor als chemischen Kampfstoff bei der Schlacht von Ypern an der Westfront ein. Die Entwicklung und Aufsicht des ersten Giftgaseinsatzes in der Geschichte hatte der spätere Chemienobelpreisträger Fritz Haber.Die amnesty international Hochschulgruppe lädt ab 17.00 Uhr c.t. am 22.04.05, dem Jahrestag des ersten Giftgaseinsatzes, zu einem interdisziplinären Kolloquium ein.Vortragen werden:
Im Anschluss laden wir zum lockeren Gespräch mit Getränken (und Essen?) ein.
Wo?
Veranstalter: Rock'n rights - Benefiz-Konzert von ai in Weilheim
Tag der offenen Tür bei amnesty internationalWann: 4. Juni 2005, 14-17.30 Uhr Wo: ai-Büro, Leonrodstr. 19, 80634 München (Nähe Rotkreuzplatz)amnesty international lädt alle, die sich für die Arbeit der Menschenrechts-Organisation interessieren oder sich selbst für die Menschenrechte stark machen wollen, zum Tag der offenen Tür ein. Mitglieder der amnesty-Gruppen in München werden allgemeine Informationen geben und ihre Arbeit vorstellen. Was gibt es?
amnesty international setzt sich seit über 40 Jahren gegen Folter, Todesstrafe und andere Menschenrechtsverbrechen ein. Die Organisation ist mit mehr als einer Million Mitgliedern in mehr als 150 Staaten vertreten, und allein im Raum München gibt es rund 40 Gruppen, deren Mitglieder sich ehrenamtlich engagieren. Malwettbewerb "Du kannst NEIN sagen zur Todesstrafe"Malwettbewerb und Ausstellungsprojekt zur Unterstützung des zum Tode verurteilten Katsuhisa Ohmori in Sapporo, Japan. Mit Unterstützung durch amnesty international München. Mehr Informationen unter www.amnesty-muenchen.de/malwettbewerbDie Unterstützungsaktion für Katsuhisa OhmoriDa wir uns als Münchner Bürger besonders für das Schicksal von Katsuhisa Ohmori, der in unserer Partnerstadt Sapporo inhaftiert ist, verbunden fühlen, möchten wir möglichst viele Münchner darüber informieren. Die Presse in Deutschland und Japan soll dem Fall eine breitere Öffentlichkeit verschaffen. Wir laden Schüler und Schülerinnen aus München und Umgebung ein, Katsuhisa Ohmoris Schicksal und die Todesstrafe in Japan künstlerisch zu verarbeiten. Der MalwettbewerbAlle Schüler der Mittel- und Oberstufe können im Rahmen des Kunstunterrichts folgende Themen bildlich umsetzen:
Die Bilder können schwarz/weiß oder farbig in freier Materialwahl angefertigt werden (maximal DinA2). Die Bilder, die von dem betreuenden Kunstlehrer vorsortiert werden, sollten bis zum 22. Juli 2005 an das Luisen-Gymnasium zu Händen von Frau Schottenheim-Hien geschickt werden.
Städtisches Luisengymnasium
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Die Aktion der Gruppe "Menschenrechtsverletzungen an Frauen" beginnt um 11 Uhr auf dem Odeonsplatz.
Passend zur Urlaubszeit werden viele sogenannte Urlaubs-Traumländer vorgestellt.
Es wird zum einen mit schönen Plakaten und mit symbolisiertem Strandleben für das Urlaubsparadies geworben.
zum anderen wird jedoch gleichzeitig auch die andere Seite des Traumlandes gezeigt:
es wird die Menschenrechtslage der Frauen in dem jeweiligen Land beschrieben oder anhand von konkreten Beispielen vorgestellt.
Die Gruppe hofft, mit dieser Aktion viele Münchner anzusprechen,
um ein Bewusstsein für die Menschrechtslage ihres Urlaubslandes zu schaffen.

© amnesty international
ai setzt sich seit 1961 für die Menschenrechte in der ganzen Welt ein. Für die Staatssicherheit und das Politbüro der SED war ai ein "Feindobjekt". Aus Sicht der SED-Führung mischte sich ai in "die inneren Angelegenheiten der DDR" ein, weil die Organisation in ihren Berichten die DDR wegen Menschenrechtsverletzungen anklagte. Grund genug, den Vertretern und Mitarbeitern von ai die Einreise in die DDR zu verweigern sowie die Tätigkeit der Organisation im westlichen Ausland zu beobachten.

ai-Veranstaltung zur DDR in Belgien 1983 (©BstU)
Die Ausstellung zeigt die Möglichkeiten, die ai nutzte, um Druck auf die SED-Führung auszuüben. ai bemühte sich um die Einhaltung der Menschenrechte in der DDR. Briefe, Kampagnen, Appelle aus dem Ausland sowie Lobbyarbeit bei den Vereinten Nationen und der KSZE waren Teil der ständigen Aktivitäten von ai zugunsten von Gefangenen in der DDR.
"Versuchte Republikflucht", "illegale Verbindungsaufnahme" in den Westen und "staatsfeindliche Hetze" waren die häufigsten politischen Anklagepunkte, aufgrund derer DDR-Bürger zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. In den meisten Fällen handelte es sich bei den Verurteilungen um die Missachtung der Menschenrechte. ai appellierte deshalb an die SED-Führung, die Gesetze zu ändern und internationalen Menschenrechtsnormen anzupassen.

ai-Publikation zur DDR 1983 (©ai)
Wehrdienstverweigerer, Oppositionelle und Regimekritiker wurden verfolgt und verhaftet. Die Haftbedingungen in den DDR-Gefängnissen entsprachen nicht internationalen Standards. Die Todesstrafe und die Tatsache, dass politische Prozesse in der DDR unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfanden, waren weitere Punkte, die ai anprangerte. Die DDR verletzte permanent internationale Menschenrechte und sah sich deshalb der Kritik durch ai und der internationalen Öffentlichkeit ausgesetzt.
Über 2.000 politische Gefangene adoptierte die Menschenrechtsorganisation bis 1989 in der DDR.

Christine Storck (©BstU)
Zusätzlich stellte ai in mehreren Tausend Fällen Untersuchungen darüber an, ob bei Inhaftierungen internationales Menschenrecht verletzt wurde. Die meisten gewaltlosen politischen Gefangenen waren wegen ihres Wunsches, die DDR zu verlassen, zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Andere saßen in Haft, weil sie das Regime kritisierten oder die Einhaltung der Menschenrechte einforderten.
Weltweit engagierten sich ai-Gruppen aus 30 Ländern für die politischen Gefangenen in der DDR. Tausende ai-Mitglieder und Unterstützer sandten bis 1989 mehr als 50.000 Briefe und Appelle an die staatlichen Stellen in der DDR. In ihren Briefen an Walter Ulbricht und Erich Honecker forderte ai die bedingungslose Freilassung aller politischen Gefangenen. Eine offizielle Antwort darauf erhielt die Organisation nicht. Doch die permanenten Bemühungen, die Menschenrechtsverletzungen in der DDR vor einer internationalen Öffentlichkeit anzuprangern, zeigten Wirkung.

ai-Veranstaltung zur DDR in Versailles/Paris 1987 (©ai)
Aufgrund des internationalen Drucks konnte sich die Regierung der DDR einer ernsthaften Auseinandersetzung mit ai nicht mehr entziehen. In den Ministerien der DDR war die Menschenrechtsorganisation Gesprächsthema. Den Vorwürfen und Forderungen von ai gingen die staatlichen Stellen nach. Es wurden sogar Zugeständnisse gemacht. Allerdings versuchte die Staatssicherheit bis 1989, die ai-Aktivitäten zu verhindern.

Stasi-Akte über ai (©BstU)
Einmal im Monat veranstaltet amnesty international in München Informationsabende für alle, die mehr über die ai-Arbeit erfahren oder bei ai mitarbeiten möchten. Die Termine:
Jeweils um 19:30 Uhr, in der Evangelischen Studentengemeinde (ESG), Friedrichstraße 25, München-Schwabing (U-Bahn Giselastraße). Weitere Veranstaltungen von ai München finden Sie unter www.amnesty-muenchen.de/termine.
Hintergrundinformation zu amnesty international: ai setzt sich seit über 40 Jahren weltweit für Menschen ein, deren Rechte verletzt werden. Grundlage der ai-Arbeit ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Insbesondere möchte ai erreichen, dass gewaltlose politische Gefangene freigelassen werden, das sind Gefangene, die nur aus politischen Gründen in Haft sind und die Gewalt weder angewendet noch befürwortet haben. ai kämpft gegen Folter, Todesstrafe und "Verschwindenlassen". ai möchte zudem erreichen, dass alle politischen Gefangenen ein faires Gerichtsverfahren erhalten.
In mehr als 150 Staaten hat ai Mitglieder und Unterstützer, insgesamt sind es über eine Million. Rund 40 Gruppen gibt es im ai-Bezirk München. Unter diesen Gruppen sind auch einige mit speziellen Aufgaben, beispielsweise der Arbeitskreis Kirchen, der urgent-action-Arbeitskreis, der Asyl-Arbeitkreis und verschiedene Koordinationsgruppen, die auf bestimmte Länder spezialisiert sind. Sämtliche Arbeit bei ai München wird ehrenamtlich geleistet, so auch der Bürodienst oder die Lobbyarbeit.
Die Sendetermine:
Am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, lenkt amnesty international München mit einer symbolhaften Aktion Aufmerksamkeit auf Menschenrechtsverletzungen weltweit: Von 11-15 Uhr wird auf dem Odeonsplatz eine Klagemauer stehen, an der alle Interessierten Infos zu aktuellen ai-Fällen finden.
Die Mauer soll ein Plädoyer für die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte sein, wobei besondere Aufmerksamkeit auf zehn Artikel daraus gelenkt wird. Darunter zum Beispiel Artikel 5, der sich gegen die Folter ausspricht und insbesondere mit Hinblick auf die "Terrorprävention" der USA eine besonders aktuelle Brisanz hat. Oder Artikel 11, der die Rechtssicherheit fordert, die in vielen Ländern nach wie vor nicht gegeben ist. Zudem gibt es für Passanten die Möglichkeit, die Klagemauer mit eigenen Kommentaren zu ergänzen.
Um 14 Uhr wird eine riesige Traube von Ballons in den Himmel steigen - als Zeichnung der Hoffnung. An den Ballons hängen Botschaften von amnesty international. Auch eine zwölfte Klasse des Gymnasiums Oberhaching beteiligt sich an der Aktion. Sie hat einige der Menschenrechtsartikel in Zeichnungen umgesetzt, die den Infostand schmücken werden.
"Ein Nashorn, im vollen Lauf, drüben auf dem Bürgersteig!" Auch wenn es kaum zu glauben ist, muss selbst der größte Skeptiker bald einsehen, dass immer mehr Nashörner in der Stadt auftauchen. Was anfangs noch Bestürzung auslöst, etwas später für das gepflegte Tagesgespräch sorgt, wird schließlich achselzuckend hingenommen: Immer mehr Einwohner verfallen der "Rhinozeritis" und verwandeln sich in Nashörner, die bald zu einer schnell wachsenden Minderheit werden. Allmählich geraten die Menschen unter Anpassungsdruck und die Bedeutung der Worte "Mensch" und "Tier" beginnen sich zu vertauschen. Wie verhält sich in einer solchen Situation der Einzelne in Gestalt des wenig soliden Büroangestellten Behringer? Immer mehr Menschen aus seiner Umgebung, die zunächst noch vehement gegen die rasant um sich greifende "Vernashornung" protestieren, schließen sich den Tieren an. Erliegt auch er?
Eugéne Ionescos absurdes und doch parabelhaftes Theaterstück "Die Nashörner" wurde am 8. November zu Gunsten von amnesty international von einer uns bekannten zehnköpfigen Laienschauspielergruppe im TAMS-Theater an der Münchner Freiheit aufgeführt. Das Stück regte zum Nachdenken darüber an, was den Menschen als Mensch ausmacht, wenn die äußeren Verhältnisse sein Selbstverständnis in Frage stellen. Das passt zu unserem Anliegen als Menschenrechtsorganisation, die wir ja dort versuchen einzuschreiten, wo Menschenwürde in Abrede gestellt wird.
Die sympathische und quirlige Theatertruppe hatte interessante Ideen in die Aufführung eingebaut. So ließ sie das Publikum an einer Stelle daran teilhaben, wie Regie geführt wird und die Gestaltung einer Szene diskutiert wird Aber auch Action war geboten. Das Stampfen und Trampeln der Nashorndarsteller brachte das kleine Theater zum vibrieren. Es staubte und schnaubte, röhrte und röchelte. Einige kleine Versprecher konnte man leicht verzeihen angesichts des großen Engagements der Laien. Und außerdem: Passen vereinzelte Patzer nicht hervorragend zu einem absurden Drama?
Damit die Zuschauer sich nicht nur besinnen können, sondern auch aktiv etwas zur Verteidigung des Mensch-Seins tun können, hatten wir verschiedene Appellbriefe und Unterschriftenlisten zu Urgent Actions, zur Kampagne "Waffen unter Kontrolle" und zu unserem Nordkoreafall vorbereitet.
Die Resonanz des Publikums war sehr gut. Jedem Interessierten drückten wir ein ai-Journal in die Hand mit der Bitte, sich mit einer Unterschrift an den Aktionen zu beteiligen. Schließlich konnten wir an die 30 Briefe verschicken. Nach unserer Erinnerung war dies die erfolgreichste Aktion der ai-Gruppe seit langem.
So wurde den Gottesdienstbesucher u. a. folgender Fall vorgestellt:
Wenn Menschen auf offener Straße entführt oder nachts aus ihren Häusern gezerrt und in geheime Haft genommen werden. Sich ihre Spur danach verliert und Nachforschungen nach dem Verbleib "verschwundener" Personen von behördlicher Stelle mit allen Mitteln blockiert, Festnahmen abgestritten, Angehörigen der Zugang verweigert: Dann spricht amnesty von Verschwindenlassen". Genauso erging es den zwei 15jährigen Mädchen, Radha Bhusal und Geeta Nepali aus Nepal. Sie wurden nach ihrer Freilassung, aus einer laut Gerichtsurteil rechtswidrigen Haft, direkt vor dem Gericht wiederum von Polizeikräften verhaftet. Die Polizei bestritt später jegliche Kenntnis über die Inhaftierung der Mädchen. Da die Kinder bereits während ihrer ersten Haft geschlagen und ihnen kein Kontakt zu Angehörigen gewährt wurde, befürchtet die ai-Gruppe Ingolstadt, daß die Mädchen wiederum misshandelt bzw. gefoltert werden könnten und ihnen "Verschwindenlassen" droht.
Die ai-Gruppe Ingolstadt bat am Ende des Gottesdienstes um Unterschriften, die auf ausliegende Petitionslisten eingetragen werden konnten. Darüber hinaus bestand die Möglichkeit sich im Anschluß an den Gottesdienst über die Arbeit der amnesty-Gruppe Ingolstadt näher zu informieren. Dies wurde durch interessierte Gottesdienstbesucher dankbar in Anspruch genommen. Am Ende kamen so über 50 Unterschriften zusammen und die Gruppe konnten sich über eine sehr positive Spendenbereitschaft zugunsten der Menschenrechte freuen.
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| Format | 14,60 cm x 9,40 cm (DIN A6 schmal, wie im letzten Jahr) |
| Umfang | 192 Seiten |
| Kalendarium |
2 Seiten pro Woche mit zeitgeschichtlichen Daten, sowie Monatsplaner von Januar 2006 bis Dezember 2007 |
| Serviceteil |
Postgebühren Deutschlands, Österreichs und der Schweiz internationale Vorwahlnummern Adressen der ai-Bezirksbüros Adressen von Friedens- und Menschenrechtsgruppen Schulferien und Stundenpläne |
| ai-Beiträge |
Informationen über die Arbeit von ai Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Nachruf auf Peter Benenson Sport und Menschenrechte |
| Ausstattung |
Umschlag: vierfarbig mit umweltfreundlicher Schutzfolie Innen hochwertiges weißes Schreibpapier aus Altpapier Lesezeichen Fadenheftung |
| Verkaufspreis |
5 Euro Ladenpreis für Nicht-Mitglieder 9,80 Schweizer Franken (für Mitglieder auf Anfrage) |
| Bestelladresse |
amnesty international Kalenderversand Leonrodstr. 19 80634 München (bitte Verrechnungsscheck beilegen!) oder den guten Buchhandel Auslieferung ab Oktober 2005 |
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