Amnesty International Bezirk München und Oberbayern

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Bezirk München und Oberbayern

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2. Oktober 2001

Keine Sicherheit für traumatisierte Flüchtlinge

Das neue Zuwanderungsgesetz

Informationsveranstaltung von

  • amnesty international
  • Refugio München (Behandlungszentrum für Folteropfer)
  • "Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V."
  • Pro Asyl.

Wann und wo?

  • Dienstag, 2. Oktober 2001, 19:30 Uhr
  • EineWeltHaus, Schwanthalerstraße 80, 80336 München

Mit

  • Anni Kammerlander, Geschäftsführerin Refugio (Behandlungszentrum für Folteropfer)
  • Hubert Heinhold, Rechtsanwalt, München, Pro Asyl
  • Moderation: Andrea Behm, Rechtsanwältin, München, amnesty international

Im neuen Enwurf der Bundesregierung zum Zuwanderungsgesetz sind die Bedürfnisse von traumatisierten Flüchtlingen nicht hinreichend berücksichtigt. Nicht ausreichend sind geregelt:

  • Schutz der Opfer vor nichtstaatlicher und geschlechtsspezifischer Verfolgung.
  • Schutz unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge und Kinder im Sinne der UN-Kinderkonvention.
  • Beratung der Asylsuchenden vor der Anhörung, unter anderem für eine frühzeitige Erkennung von traumatisierten Folteropfern.
  • Neugestaltung der Abschiebehaft und des Flughafenverfahrens.

Seite zuletzt geändert 2001