Nach den Hausaufgaben
Schon mal einem Diktator die Zähne gezeigt?
Nachrichten können wütend machen:
Wenn man liest, dass überall auf der Welt Menschen verfolgt, inhaftiert, gefoltert oder gar getötet werden.
Und das allein, weil diese Menschen anderer Meinung sind als die herrschende Regierung des jeweiligen Landes.
Gegen die brutale Verletzung der Menschenrechte kann man etwas tun, besonders, wenn genügend Menschen gemeinsam handeln.
amnesty international tut dies mit Erfolg seit über 40 Jahren.
Wir haben in München eine
amnesty-international-Jugendgruppe
gegründet.
Wenn Euch das interessiert, dann kommt zu unseren nächsten Treffen am Freitag
26. Sept. wie gewohnt um 17 Uhr
ins amnesty-Büro in der Leonrodstraße 19 (U-Bahn Rotkreuzplatz)
oder meldet Euch bei uns
Telefon 0152/02708382 oder 089/60011490
oder email: jugendgruppe@amnesty-muenchen.de
Wütend sein - handeln - Erfolg haben.
Sie sollen wissen, dass es uns gibt!